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JuLe-Tagung Sommer 2016

Unsere Bildergalerie von dieser Tagung finden Sie inzwischen

hier.

Aus der Mitgliederdatenbank MNU-BW, Stand Sep. 2015

Der MNU ist in erster Linie für die Interessen unserer Mitglieder da. Wenn wir Veranstaltungen - wie jetzt unser zweites Symposium - planen, überlegen wir natürlich auch:

wo erreichen wir besonders viele Mitglieder?       oder
in welchem Teil unseres Landes waren wir schon länger nicht mehr präsent?

Wir haben dazu unsere Mitglieder nach den Postleitzahl-Regionen sortiert, um zu sehen in welchem Gebiet welche Mitgliederdichte vorliegt. Dies ersieht man aus der Landkarte, die Sie im Startbildschirm bereits gesehen haben und die hier nochmal etwas größer erscheint.
Man erkennt an den Zahlen in den kleinen grünlichen Kästchen rasch, wo Hochburgen und Diaspora des MNU liegen.

PLZ-Karte

Die Ursachen für beides wollen wir hier zunächst nicht diskutieren und dies unseren jeweils ortskundigen Kolleginnen und Kollegen überlassen. Stattdessen wollen wir auf die Bedeutung der blauen Infrastruktur-Linien hinweisen. Klar, es sind die Autobahnen A5, A6, A8 und A81, die Sie zügig (mal mehr, mal weniger) an die MNU-Tagungsorte bringen können. Tagungsorte wie Karlsruhe oder auch Stuttgart liegen für viele KollegInnen verkehrsgünstig. In den letzten Jahren haben wir überwiegend an solch günstig gelegenen Orten getagt.
Hingegen die Hochrheinregion von Lörrach bis Waldshut oder die Postleitzahlregion 88 haben für diese Tagunsgorte ungünstige Anfahrtwege. Deshalb möchten wir diese Darstellung mit der Aufforderung an die Kolleginnen und Kollegen aus diesen beiden Regionen verknüpfen, uns Vorschläge zu machen, wie man auch diese Gebiete mit aktuellen Tagungen so versorgen kann, dass sie gut besucht sind.

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Bericht über das Symposium zum Bildungsplan 2016 (Baden-Württemberg)

Am 01.10.2015 waren rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Baden-Württemberg an das Staatliche Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Gymn.) nach Stuttgart gereist, um an einem Symposium zur Anhörungsfassung des neuen Bildungsplanes teilzunehmen. Ziel des Symposiums war es im Rahmen der Anhörungsphase zum Bildungsplan 2016/17 zum einen durch Referenten, die alle Mitglieder der Bildungsplankommission sind, Informationen zur Genese und zu Neuerungen des Bildungsplanes für die mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer zu erhalten. Zum anderen sollte unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Austausch stattfinden, sowie ein Gespräch mit den Referenten über gelungene, unklare, verbesserungswürdige oder kritisch zu hinterfragende Passagen aus dem Bildungsplan. Am Ende der Veranstaltung sollte jeder Teilnehmer in der Lage sein, Rückmeldungen über die eingerichtet Homepage an das Kultusministerium zu geben.

Nach einem herzlichen Empfang durch den Seminardirektor, Herrn Prof. Schöberle und einer kurzen Einführung über die Ziele der Veranstaltung durch den Vorsitzenden des Landesverbandes, hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit in Workshops in den Fächern Mathematik, Physik/Biologie-Naturphänome-Technik(BNT), Chemie/BNT, Biologie/BNT und NwT/BNT die Bildungspläne mit den Bildungsplanreferenten, Bernhard Hummel (Mathematik), Monica Hettrich (Physik), Uli Bee (Chemie), Peter Feigenbutz (Biologie) und Monika Zink (NwT) zu diskutieren, kommentieren und auch kritisch zu hinterfragen. Das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer war sehr ausgeprägt und es fanden teils lebhafte, teils konstruktive und auch emotionale Diskussionen statt, die je nach Fach in Einigkeit oder auch Meinungsverschiedenheit endeten.

Abschließend wurden im Plenum die Ergebnisse aus den einzelnen Workshops kurz vorgestellt und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden aufgerufen aktiv zu werden und entsprechende Rückmeldungen zu geben.

Der Landesverband bedankt sich recht herzlich bei allen beteiligten Personen, die mit der Organisation und Durchführung betraut waren. Im Besonderen möchten wir uns beim Seminar Stuttgart für die Unterstützung, die Räumlichkeiten und die Verpflegung bedanken.